donderdag 30 april 2009

Radio Liechtenstein via internet

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Andere media in Liechtenstein:
- Volksblatt
- Liechtensteiner Vaterland
- Liewo
- 1FLTV

woensdag 29 april 2009

Strengste stralingsnormen in Liechtenstein

Met een maximum van 0,6v/m heeft Liechtenstein nu de strengste stralingsnorm ter wereld.

Documentaire van Klaus Schädler uit Triesenberg over straling:

Deel 1 van 4:



Deel 2 van 4:



Deel 3 van 4:



Deel 4 van 4:



Verein für Gesundheitsvertäglichen Mobilfunk (VGM) president Walter Matt wordt over dit thema geinterviewd door het Volksblatt. Klik hier om meer over dit onderwerp te bekijken bij de videodienst van het Volksblatt. Vanwege lage internetsnelheden is het raadzaam om de video eerst hier te downloaden.

vrijdag 24 april 2009

Verfahren statt Belohnung

Prozesse wegen Verletzung des Bankgeheimnisses sind in der Schweiz relativ selten. Weltweites Aufsehen hatte ein ähnlicher Datenklau bei der liechtensteinischen Fürstenbank LGT erregt. Der ehemalige Angestellte Heinrich Kieber konnte sich bisher aber dem Zugriff der Justiz entziehen. In Deutschland wurde er für die Aushändigung der Kundendaten, die zur Verurteilung des ehemaligen Chefs der Deutschen Post, Klaus Zumwinkel, führte, sogar fürstlich belohnt. (AP)

Lees de rest hier.

donderdag 23 april 2009

«Schweizer Bier des Jahres» kommt aus Liechtenstein

Quelle: SDA/ATS Pub. 23.04.09; 09:51

Sieger des Wettbewerbs wurde das Liechtensteiner Bier «Brauhaus Weiza»

Das Liechtensteiner Brauhaus ist noch jung und wurde vor nicht einmal zwei Jahren gegründet. Es beendete eine rund 90 Jahre dauernde Durststrecke, während der im Kleinstaat am Rhein kein Bier gebraut wurde. Die zum siebten Mal in Solothurn durchgeführten Biertage dauern noch bis Samstag.

20 Brauereien laden zum Fest der Schweizer Bierkultur ein und präsentieren in der Rythalle über 100 Spezialitäten. Die Organisatoren vergleichen die aktuelle Marktsituation der Brauereien mit jener der Banken, wie sie am Donnerstag mitteilten. Die Grossen würden grösser, die Kleinen besser.

Die Kleinbrauereien seien quasi die Regio-Banken, die den Grossbanken erfolgreich trotzten. Und der Banken-Vergleich eignet sich für die Veranstalter auch im Zusammenhang mit dem siegreichen Bier aus Liechtenstein: «Lieber ein gut schmeckendes Braugeheimnis als ein schlecht riechendes Bankgeheimnis.»

Alle Resultate finden Sie in diesem PDF.

Liechtenstein erhält keine deutsche Rechtshilfe im Fall Kieber

Mittwoch - 22. April 2009 | 16:47

VADUZ - Liechtenstein erhält nach der Absage aus den USA auch aus Deutschland keine Rechtshilfe im Zusammenhang mit dem Datendiebstahl bei der fürstlichen LGT-Bankengruppe.
Das entsprechende Ersuchen sei abschlägig beantwortet worden, teilte das Presse- und Informationsamt des Fürstentums am Mittwoch mit.
Das Ressort Justiz habe sein Bedauern und seinen Rechtsstandpunkt in einem Brief an die deutschen Behörden zum Ausdruck gebracht. In dem Schreiben werde um eine stichhaltige Begründung der Ablehnung gebeten. «Aus liechtensteinischer Sicht wären alle Voraussetzungen für die Zulässigkeit der Rechtshilfe gegeben. Aus diesem Grund bedauere ich die Entscheidung Deutschlands», wird Justizministerin Aurelia Frick in der Mitteilung zitiert. Die vorliegenden Argumente seien nicht nachvollziehbar.
Bereits Anfangs Monat hatte Liechtenstein aus den USA eine Absage erhalten. Auch sie waren um eine ausführliche Darlegung der Gründe für den Negativentscheid gebeten worden. Liechtenstein und die LGT Group waren in Deutschland und in den USA wegen Steuerumgehungspraktiken für reiche ausländische Kunden massiv unter Druck geraten. Eine zentrale Rolle spielten dabei viele hundert Kundendaten, die der ehemalige LGT-Mitarbeiter Heinrich Kieber 2002 bei der LGT-Treuhand gestohlen und für über vier Millionen Euro an den Bundesnachrichtendienst BND verkauft haben soll. Gestützt auf diese Daten wurde im Februar 2008 in Deutschland eine bundesweite Razzia gegen mutmassliche Steuersünder ausgelöst. Darunter war Ex-Post-Chef Klaus Zumwinkel, der inzwischen zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren und zu einer Geldbusse von einer Million Euro verurteilt worden ist. Die Daten sind inzwischen Grundlage für das Vorgehen zahlreicher Länder gegen Steuerflüchtlinge, die ihr Geld über Liechtenstein dem Fiskus entzogen haben sollen. Das fürstliche Bankhaus hat mittlerweile das Treuhandgeschäft aufgegeben und seine LGT Treuhand, wie Anfang März berichtet, verkauft.

woensdag 8 april 2009

Alweer een rechtshulpverzoek afgewezen

FL/Daten-Diebstahl: USA lehnen Rechtshilfe ab

Vaduz (awp/sda) - Das Fürstentum Liechtenstein läuft bei der Fahndung nach dem mutmasslichen Datendieb und Auslöser der Steueraffäre erneut gegen eine Mauer. Nach Deutschland haben auch die USA die Rechtshilfe verweigert.
Aus liechtensteinischer Sicht seien alle Voraussetzungen zur Erteilung der Rechtshilfe gegeben gewesen. Deshalb bedaure sie die Entscheidung des amerikanischen Justizdepartementes, wird Liechtensteins Justizministerin Aurelia Frick am Dienstag in einer Regierungsmitteilung zitiert.
Das Liechtensteiner Justizressort hat sein Bedauern und seinen Rechtsstandpunkt den US-Behörden in einem Brief mitgeteilt und will wissen, aus welchen Gründen die Rechtshilfe abgelehnt wurde. Die internationale Rechtshilfe in Strafsachen zwischen dem Fürstentum und den USA ist in einem seit Juli 2002 geltenden Vertrag geregelt.
Vor den USA hat bereits Deutschland im Zusammenhang mit dem Datendiebstahl zwei Rechtshilfegesuche an die Staatsanwaltschaften in Bochum und München abgelehnt. Vaduz zeigt sich damals überrascht. Die Haltung Deutschlands wurde als völkerrechtlich und rechtsstaatlich nicht nachvollziehbar bezeichnet.
Liechtenstein hat den mutmasslichen Dieb von Kundendaten vor einem Jahr international zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann soll dem deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) bei der fürstlichen LGT Treuhand gestohlene Kundendaten verkauft und dafür über vier Millionen Euro kassiert haben.
Der BND übergab die Datensätze den Steuerermittlern, die in der Folge Jagd auf vermutete Steuersünder machten. Prominentestes Opfer in Deutschland war der unterdessen wegen Steuerhinterziehung verurteilte ehemalige Postchef Klaus Zumwinkel.