zaterdag 9 mei 2009

"Ich weiß, dass Heinrich nicht der Informant ist."

Citaat uit de Superillu:

"Auch Liechtenstein“, so Maria Kieber, die jahrelang zusammen mit ihrem inzwischen verstorbenen Ex-Mann im Fürstentum gelebt hat und dort auch ihre beiden Kinder aufgezogen hat. „Heute würden mich keine zehn Pferde mehr nach Liechtenstein bringen“, sagt die Rentnerin entrüstet. „Die Regierung von Liechtenstein macht meinen Sohn fertig. Sie braucht offensichtlich einen Sündenbock, ein Bauernopfer und nun behaupten sie einfach, dass mein Sohn der besagte Informant sei. Das ist eine bodenlose Frechheit. Ich weiß, dass Heinrich nicht der Informant ist.“"

Misschien heeft ze daar wel gelijk in en is Heinrich Kieber niet de grote vis. Er zijn ook gegevens uit 2005 in het spel en die kunnen niet door Kieber gestolen zijn omdat hij toen niet meer voor LGT Treuhand werkte. Andere sleutelfiguren kunnen Roland Lampert, Michael Freitag (kleine kans) of een nog onbekend iemand zijn (grote kans).

Klik hier voor meer info.
Adres van Maria Kieber:
Geugisbüelweg 4
4512 Bellach in kanton Solothurn
+41326182832

woensdag 6 mei 2009

Der Faktor Mensch ist zentral

So sicher die Technologie am Anfang der Einführung noch sein mag, man darf dabei niemals den Faktor Mensch vergessen. Datenskandale der Vergangenheit waren stets auf menschliche Fehler oder Straftaten zurückzuführen. Wird ein Techniker mit Insiderwissen schwach, spaziert er, wie einst Heinrich Kieber bei der LGT, hinaus und verkauft die Informationen an seine Kunden. Ein Profi kann diese Daten ohne Mühe entschlüsseln.

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vrijdag 1 mei 2009

Liechtenstein bald von der grauen Liste verschwunden

von Jürgen Matt ohne Datum oder Zeitpunkt.

«Eine Einigung im Grundsätzlichen ist bereits erzielt, es geht jetzt nur noch um die Umsetzung», sagte EU-Botschafter Michael Reiterer dem «Liechtensteiner Vaterland» gestern am Rande des Empfangs zum Europatag im Rathaussaal Vaduz. Ein Abschluss der Verhandlungen halte er bereits «bis Ende Mai, Ende Juni» für möglich.

«Ein Schritt zurück wäre fatal»

Liechtensteins Regierungschef Klaus Tschütscher sagte vor den Dutzenden geladenen Gästen des Empfangs, er sei zuversichtlich, eine «für beide Seiten tragfähige und faire Lösung» zu finden. «Wir müssen uns weiter aktiv an der weiteren Vertiefung unserer Beziehungen zu Europa beteiligen», unterstrich Tschütscher mit Blick auf den Wandel am Finanzplatz. «Ein Schritt zurück wäre fatal.»
Die EU-Kommission will das Betrugsabkommen, das als Bedingung für den Schengen-Beitritt Liechtensteins gilt, nach dem Abschluss der Verhandlungen umgehend den EU-Regierungen präsentieren: «Es wäre schön, wenn wir das noch vor der Sommerpause vor den Rat bringen könnten», sagte Reiterer. Der Botschafter der EU-Kommission zeigte sich «zuversichtlich», dass sich in dem Gremium, in dem einstimmige Entscheidungen erforderlich sind, kein Staat querlegt.

«Durchstarten»

Die Verhandlungen mit Liechtenstein über das bereits im vergangenen Sommer fertig ausverhandelte, aber dann monatelang von Deutschland blockierte Abkommen, würden «stets offen, mit gutem Willen, in gegenseitigem Respekt und in guter Atmosphäre» geführt, sagte Reiterer. Dies wolle er «in Zeiten wie diesen nicht unerwähnt lassen», unterstrich der Botschafter mit Blick auf die seit Monaten andauernden Verbalattacken des deutschen Finanzministers Peer Steinbrück im Steuerstreit.
Nach dem Bekenntnis Liechtensteins zur Einhaltung der Standards der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Steuerfragen im März seien die Voraussetzungen für ein «Durchstarten jetzt gegeben», sagte Reiterer. Das Abkommen wird in den laufenden Verhandlungen um diese Standards ergänzt und soll im Unterschied zum Verhandlungsstand vom vergangenen Sommer neu auch Amtshilfe bei Verdachtsfällen von Steuerhinterziehung vorsehen. Das «Durchstarten» schliesse auch den Abschied von der grauen OECD-Liste der Steueroasen ein, auf der Liechtenstein derzeit zusammen mit Österreich, der Schweiz und Luxemburg aufscheint. Die «Ampel der OECD» werde «bald auf weiss» stehen, prophezeite Reiterer.

«Vorbildfunktion»

Die EU sei dabei gern behilflich, sagte Reiterer in schelmischem Ton, der offensichtlich auf die Schweiz gemünzt war: Ein Abkommen nach OECD-Standards mit der EU zähle schliesslich so wie 27 einzelne. Die OECD verlangt zwölf Abkommen für ein Listing auf der weissen Liste der (Nicht-)Steueroasen. Liechtenstein verfügt über eines, die Schweiz über keines. Liechtenstein wäre das Listenproblem mit dem Abschluss des EU-Betrugsabkommens auf einen Schlag los. Die Schweiz lehnt einen entsprechenden EU-Vorschlag dagegen bislang ab und setzt weiter auf die langwierige Überarbeitung ihrer Doppelbesteuerungsabkommen.
Reiterer unterstrich, das Betrugsabkommen mit Liechtenstein könne eine Vorbildfunktion für die Schweiz haben. So könnte der Informationsaustausch nach OECD-Standards in einem EU-weiten Abkommen geregelt werden, alles weitere in Doppelbesteuerungsabkommen.

donderdag 30 april 2009

Radio Liechtenstein via internet

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Andere media in Liechtenstein:
- Volksblatt
- Liechtensteiner Vaterland
- Liewo
- 1FLTV

woensdag 29 april 2009

Strengste stralingsnormen in Liechtenstein

Met een maximum van 0,6v/m heeft Liechtenstein nu de strengste stralingsnorm ter wereld.

Documentaire van Klaus Schädler uit Triesenberg over straling:

Deel 1 van 4:



Deel 2 van 4:



Deel 3 van 4:



Deel 4 van 4:



Verein für Gesundheitsvertäglichen Mobilfunk (VGM) president Walter Matt wordt over dit thema geinterviewd door het Volksblatt. Klik hier om meer over dit onderwerp te bekijken bij de videodienst van het Volksblatt. Vanwege lage internetsnelheden is het raadzaam om de video eerst hier te downloaden.

vrijdag 24 april 2009

Verfahren statt Belohnung

Prozesse wegen Verletzung des Bankgeheimnisses sind in der Schweiz relativ selten. Weltweites Aufsehen hatte ein ähnlicher Datenklau bei der liechtensteinischen Fürstenbank LGT erregt. Der ehemalige Angestellte Heinrich Kieber konnte sich bisher aber dem Zugriff der Justiz entziehen. In Deutschland wurde er für die Aushändigung der Kundendaten, die zur Verurteilung des ehemaligen Chefs der Deutschen Post, Klaus Zumwinkel, führte, sogar fürstlich belohnt. (AP)

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